Das treibt uns an!
Die größten Bedrohungen unserer Zeit sind durch den Klimawandel verursacht:
Verlust der Artenvielfalt, extreme Wetterereignisse wie Dürre, Überschwemmungen und Stürme, Nahrungsmittelknappheit durch Degradation der Böden und die Vernichtung der Ernten, Verursachung von Flüchtlingsströmen wegen der Zerstörung der Lebensgrundlagen der Menschen in ihren Heimatregionen.

Unsere Motivation: Enkeltauglich leben!

Wir von positerra stehen für Erfahrung,
Qualität und Idealismus.

In unserem Team vereinigen sich Experten regenerativer Landwirtschaft mit Nachhaltigkeitsmanagern und Digitalexperten sowie preisgekrönten Umweltpionieren, die ein gemeinsames Ziel verbindet: Mit einem Humusaufbauprogramm etwas „Enkeltaugliches schaffen“, nach den Prinzipien der „Gemeinwohl-Ökonomie“.

Wie konnten wir da tatenlos zusehen!

Deshalb haben wir – die Gründer von positerra – beschlossen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen! Durch die Gründung von positerra wollen wir diese Welt mitgestalten – ohne Gewinnerzielungsabsichten.

Im Gesellschaftervertrag ist festgelegt, dass es keine Gewinnausschüttung geben wird, sondern Überschüsse für Forschung und Weiterbildung im Bereich Regenerative Landwirtschaft verwendet werden.

 

Wenn man sich die oben genannten schwerwiegensten Probleme auf unserer Erde näher ansieht, wird klar, dass Humusaufbau eine ebenso geniale wie einfache Lösung dafür ist – oder zumindest einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Durch Humusaufbau wird CO2 gebunden und der Klimawandel verlangsamt. Gesunde Böden tragen zu nachhaltigen Landbewirtschaftungssystemen bei, die unsere Nahrungsmittelversorgung sicheren, die Biodiversität fördern und auch mit extremen Wetterbedingungen besser fertig werden.

Deshalb engagieren wir uns bei positerra!

Wie konnten wir da tatenlos zusehen!

Deshalb haben wir – die Gründer von positerra –
beschlossen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen! Durch die Gründung von positerra wollen
wir diese Welt mitgestalten – ohne Gewinnerzielungsabsichten.

Im Gesellschaftervertrag ist festgelegt, dass es keine Gewinnausschüttung geben wird, sondern Überschüsse
für Forschung und Weiterbildung im Bereich Regenerative Landwirtschaft verwendet werden.

Wenn man sich die oben genannten schwerwiegensten Probleme auf unserer Erde näher ansieht, wird klar, dass Humusaufbau eine ebenso geniale wie einfache Lösung dafür ist – oder zumindest einen wichtigen Beitrag leisten kann. Durch Humusaufbau wird CO2 gebunden und der Klimawandel verlangsamt. Gesunde Böden tragen zu nachhaltigen Landbewirtschaftungssystemen bei, die unsere Nahrungsmittelversorgung sicheren, die Biodiversität fördern und auch mit extremen Wetterbedingungen besser fertig werden.

Deshalb engagieren wir uns bei positerra!

Lernen Sie uns kennen:

Werte und Verantwortung

Für was stehen wir?
Unsere Leitbilder

Enkeltauglich Leben

Wirtschaften nach den Prinzipien der
Gemeinwohl-Ökonomie

Unterstützung der SDGs,
der Entwicklungsziele der
Vereinten Nationen

Lernen Sie die Grundprinzipien kennen,
an denen sich positerra orientiert und messen lässt:

Enkeltauglich leben

Enkeltauglich leben und wirtschaften – das ist unsere Motivation!

Darunter verstehen wir die Vorstellung, dass wir die Erde mit all ihren
Ressourcen nur von unseren Kindern und Enkeln geborgt haben.
Unsere Generation sollte so leben, dass auch die folgenden
Generationen die gleichen Chancen für ein erfülltes Leben haben –
in Bezug auf Ressourcen, Gesundheit, eine intakte Umwelt
und den Umgang aller Menschen miteinander.

UNSERE MOTIVATION

„Wer nachhaltig sein will und Nachhaltigkeit fördern will, der sollte auch nachhaltig transparent sein:
Bereits 1977 entwarf die Neumarkter Lammsbräu eigene Umweltleitlinien, seit 2001 legt sie ihr Handeln in ihren
Nachhaltigkeitsberichten bis ins Detail offen. Nachhaltigkeit ist für uns gelebter Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Bis heute werden die Konzepte konsequent weiterentwickelt und täglich umgesetzt.“

Johannes Ehrnsperger, Brauerei Neumarkter Lammsbräu
Träger Deutscher Umweltpreis | Gründer von positerra

 

Gemeinwohlökonomie (GWÖ)

Wussten Sie schon ... ?

Das Recht auf Gemeinwohl ist in der Bayerischen Verfassung Artikel 151verankert. Es besagt, dass die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit des Freistaats dem Gemeinwohl dienen soll.

Die GWÖ Prinzipien:

Ziel des Wirtschaftens ist die Verbesserung der Lebensqualität aller Menschen, nicht die Vermehrung von Kapital.

Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitentscheidung, das sind unsere Werte, die sich auch in der Gemeinwohlmatrix niederschlagen.

Die GWÖ betrachtet alle Gruppen, die im Wirtschaftskreislauf eine Rolle spielen, Lieferant*innen, Eigentümer*innen, Mitarbeitende, Kund*innen und auch das gesellschaftliche Umfeld.

Unternehmensgewinne werden als Stärkung des Unternehmens sowie zur Einkommen- und Alterssicherung für Beschäftigte verwendet.

Ein Ziel ist es, dass Unternehmen, die den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie folgen, einen Ausgleich erhalten z.B. durch Steuererleichterungen, einfacheren Zugang zu Krediten, Bevorzugung bei der Vergabe öffentlicher Aufträge .

Mit der GWÖ-Bilanzierung können Unternehmen ihre Leistungen für das Gemeinwohl nachweisen - vergleichbar machen.

UNSERE MOTIVATION

„In was für einer Welt wollen wir leben? In der das Streben nach Geld im Fokus steht oder in der die Mehrung des Gemeinwohls das Ziel ist? Unsere Entscheidung ist klar: Wir möchten, dass sich ein Wirtschaftssystem etabliert, das den Menschen in den Vordergrund stellt. Deshalb lassen wir unser Handeln regelmäßig im Rahmen der Gemeinwohl-Bilanzierung überprüfen. So sehen wir, wo wir – auch im Vergleich zu anderen – stehen und beschäftigen uns intensiv mit den Möglichkeiten, die sich für Verbesserungen bieten. Lasst uns gemeinsam die Potenziale für eine bessere Welt nutzen – gemäß unseres Firmen-Mottos: Effektiv Miteinander!“

Annerose und Christoph Fischer, EM-Chiemgau - GWÖ-bilanziert seit 2017 | Gründer von positerra

SDGs - Sustainable Development Goals

Die sogenannten SDGs sind die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die weltweit der Sicherung
einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen.
Die 17 Ziele wurden in Anlehnung an den Entwicklungsprozess der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs)
entworfen und traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft.Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

positerra hat es sich zum Ziel gesetzt einen Beitrag zur Erreichung der SDG‘s zu leisten. Alle 17 Ziele fest im Blick, haben wir unsere 7 Schlüssel-SDG‘s identifiziert, auf die wir einen verstärkten Fokus in all unserem Handeln legen werden.

UNSERE MOTIVATION

Positerra ist für mich der „Heimathafen“ der Akteure für klimaschützenden Humusaufbau in landwirtschaftlichen Böden. Gemeinsam fördern wir die Initiativen der Landwirtinnen und Landwirte, ihre Anbaumethoden weiter zu qualifizieren, damit ihre Böden aus CO2-Quellen wieder zu CO2-Senken werden, was sie unter natürlichen Bedingungen meist auch sind. Verantwortungsbewußte Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft, die sich im Klimaschutz in ihrem nahen Umfeld engagieren wollen, sind unsere Kunden - positerra bringt beide Seiten zusammen. Wir sind gemeinwohlorientiert: Gewinne werden in Forschung und Ausbildung für Landwirte re-investiert. Das war für mich der Impuls, mich gemeinsam mit den Gesellschaftern zu engagieren und positerra zu gründen.

Dipl. Ing. (FH) Dietmar Näser, Grüne Brücke | Gründer von positerra